Immer wieder stehen wir vor der Entscheidung, dass eine pflegebedürftige Person zu ihrem Schutz fixiert werden muss. Kann eine fixierende Maßnahme vermieden werden und wenn ja mit welchen Mitteln?
Welche Überlegungen müssen angestellt werden um – falls doch erforderlich - den Beschluss für eine solche Maßnahme zu erhalten?

Die Körperhaltung und die damit verbundene Zufriedenheit der Mitarbeiter steht und fällt mit der körpergerechten Arbeitshaltung. Daher werden in diesem Seminar die Grundthemen zur Ergonomie behandelt.

Man muss nicht immer und unbedingt ein Feuerwerk entfachen, um neue Mitglieder, Kunden oder Mitarbeitende zu gewinnen, aber ein guter Weg der Aufmerksamkeitsgewinnung ist es sicherlich.
Wer erfahren möchte, welche Wege es bereits für die AWO gibt, um erfolgreich und mit Spaß zu werben, ist in diesem Seminar richtig – ebenso wie diejenigen, die neue Wege erschließen möchten!

In allen Unternehmen werden die Mitarbeiter*innen knapper und das Gewinnen von leistungsfähigen Mitarbeiter*innen immer schwieriger.
Heißt das in der Praxis: „Alles mitmachen, alle durchschleppen“- egal wie Motivation und Leistung sind?

Eins ist klar: Führen wird in den nächsten Jahren noch spannender. Und Sie sind ganz vorne mit dabei! PSG II und Demografie erfordern Kurskorrektur in der Führungsstrategie: Potenzialorientiert zu Führen
- die Ressourcen sind vielerorts erschöpft, Teams müssen (noch) besser ausbalanciert werden - dazu benötigen wir aussagefähige Analysen, Mitarbeiter*innen der vier (!) Generationen gezielt abholen und
talentierte Nachwuchskräfte finden und binden.

2015 wurde das PSG II verabschiedet und dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff den Weg geebnet. Zum 01.01.2017 ist alles was wir bisher zum Thema Einstufung wussten, Schall und Rauch. Jetzt geht es um die Pflegegrade und das neue Begutachtungsinstrument (NBI). Wie werden die Kunden künftig in Pflegegrade eingeordnet? Einstufung war gestern.

Workshop Teil 1: Stress verstehen
Sich gestresst zu fühlen, kennt jeder. Was macht Stress, wer macht Stress? Hohe Anforderungen von außen, aber auch eigene Erwartungen und innere Ansprüche machen uns Stress. Gemeinsam werden wir Ideen entwickeln, wie Sie durch einen achtsamen Umgang mit sich im gesunden Gleichgewicht bleiben können.

Workshop Teil 2
Die Wirkung von Humor als Vorbeugung, Rüstzeug und Schutzschild.

Reinigung ist nicht nur das Sauberhalten von Räumen, sondern sorgt auch dafür, dass die Räume zur Benutzung einladen und die Bewohner*innen sich im Pflegeheim wohlfühlen.
Wichtige Grundlagen im Alltag der Reinigungskräfte ist der sichere Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln oder auch welche Schmutzarten es gibt und wie diese zu beseitigen sind.

In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Einblick in die Aromapflege. Es werden eigene Erfahrungswerte vermittelt und es wird aufgezeigt, wie diese praktisch in den Pflegealltag integriert werden können. Um nachvollziehen zu können, wie die ätherischen Öle wirken, werden diese im praktischen Teil (Handmassage) eingesetzt. Bitte bequeme Kleidung und Handtuch mitbringen.

Viele Bewegungsmuster und Verhaltensweisen hochbetagter Senioren verlangsamen den Arbeitsalltag der Mitarbeiter*innen im Speisenservice. Dieses Seminar wagt den Rollenwechsel. Schlüpfen Sie in den Alterungsanzug. Dieser lässt Sie spontan 20 Jahre altern, indem er Ihre Bewegungsmöglichkeiten erschwert.

Von den historischen, grauen Einheitsbreien geht es in vielen Einrichtungen nun zu den Terrinen, Schäumen und Smoothfood für meist alle Bewohner*innen, denen Kau- oder Schluckstörungen nachgesagt
werden.

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